Erste Hilfe am Jagdhund

Mit einem Hund zu jagen, macht die Jagd noch viel spannender und meist auch effektiver. Dennoch birgt das Jagen auch Gefahren für die Vierbeiner. Schneller als man denkt, kann ein Hund im Wald Hautwunden, Zerrungen, Dehnungen oder Knochenbrüche erleiden. Trotz Schutzweste kann es passieren, dass der Vierläufer auf einer Bewegungsjagd von Schwarzwild geschlagen, von einem Auto angefahren oder von einem Waidkameraden angebleit wird. Hinzukommen auch Beißereien mit Artgenossen bei einer gemeinsamen Jagd.

In solchen Situationen ist der Jäger oftmals auf sich allein gestellt und muss den Hund richtig verarzten können. Und oft entscheiden dann nur Sekunden über das Schicksal des Hundes. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Hundeführer die Verletzungen seines Vierläufers richtig einschätzen und noch an Ort und Stelle Erste Hilfe leisten kann.

Wer Erste Hilfe am Jagdhund in der Praxis erlernen oder sein Wissen auffrischen möchte, kann dies in diesem speziellen Kurs für (Jagd-)Hunde tun. Gabi Fidler, langjährige Hundeführerin und Tierärztin zeigt euch, worauf es dabei ankommt. An realistischen Fallbeispielen und mit Hilfe einer Hundepuppe zeigt sie euch, welche Maßnahmen, wann getroffen werden.

Der Kurs umfasst eine theoretische und praktische Anleitung mit folgenden Inhalten:

  • Eigensicherheit
  • Vorsorgen und Vorbeugen
  • Erkennen von Notfällen
  • Gründe, den Tierarzt aufzusuchen
  • Erstversorgung von Verletzungen/Wundversorgung/Verbände
  • Frakturen und Gelenkverletzungen
  • Gefahr durch Kälte und Hitze
  • Reanimation

KURSLEITERIN: Gabi Fidler

 

 

 

ANMELDUNG:

Vorname (Pflichtfeld)

Name (Pflichtfeld)

Straße und Hausnummer (Pflichtfeld)

Postleitzahl und Ort (Pflichtfeld)

Geburtsdatum (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Deine Telefonnummer (Pflichtfeld)

Deine Nachricht

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin damit einverstanden, dass meine Daten zur zweckgebundenen Bearbeitung meiner Nachricht elektronisch erhoben und gespeichert werden.*