Einsatz der Faustfeuerwaffe beim Abfangen von Wild

Aufgrund der aktuellen Waffengesetznovelle ist es seit Jänner 2019 Jägerinnen und Jägern mit gültiger Jagdkarte und Waffenbesitzkarte erlaubt, während der rechtmäßigen und tatsächlichen Ausübung der Jagd, eine Schusswaffe der Kategorie B zu führen. Um mit dieser Neuerung verantwortungsvoll umgehen zu können, kann es hilfreich sein einige Tipps zur Handhabung von Faustfeuerwaffen aufzufrischen.

Der langjährige Berufsjäger Horst Meingassner gibt einen Überblick über die rechtliche Situation und erklärt den sinnvollen Einsatz der Faustfeuerwaffe. Gleichzeitig wird theoretisch und praktisch der sachgemäße Umgang mit der Kurzwaffe geschult.

Aus seiner Praxiserfahrung kann er die Vor- und Nachteile von Pistole, Revolver und den unterschiedlichen Kalibern erläutern. Auf das Abfangen von Raub- und Schalenwild wird sehr detailliert unter Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte eingegangen.

Im Anschluss können alle Teilnehmer mit verschieden Waffenmodellen, unter besonderer Berücksichtigung jagdlicher Aspekte, am Schießstand trainieren. Es wird vor allem der sichere Umgang mit Faustfeuerwaffen und Munition, Laden und Entladen, Abgabe von Schüssen (maximal 10) bzw. Sicherheit wiederherstellen, behandelt.

KURSLEITER: Horst Meingassner

OJ Horst Meingassner ist langjähriger Berufsjäger, Revierleiter, Hundeführer und Kursleiter für die Jungjäger- und Jagdschutzorganausbildung. Er ist Mitglied im Bezirksjagdrat und in der Bewertungskommission.

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